Squashfs und aufs für Portage einzusetzen, bringt Geschwindigkeitsvorteile und es wird weniger Platz auf der Festplatte verbraucht.

Ich habe mich der folgenden Quellen bedient. Vor allem der Eintrag aus dem Gentoo Wiki war sehr hilfreich.
http://forums.gentoo.org/viewtopic-t-465367-highlight-aufs.html
http://forums.gentoo.org/viewtopic-t-646289.html
http://en.gentoo-wiki.com/wiki/Squashed_Portage_Tree

squashfs ist unstable und muss dementsprechend demaskiert werden:

echo "sys-fs/aufs2" > /etc/portage/package.keywords/squashfs

Wir wollen aufs2 mit dem Kernel-Patch installieren:

echo "sys-fs/aufs2 kernel-patch" > /etc/portage/package.use/squashfs

aufs2 installieren:

emerge -v aufs2

aufs Treibermodul automatisch beim Booten laden lassen:

echo -e "\n# aufs\naufs" >> /etc/modules.autoload.d/kernel-2.6

Jetzt muss der Kernel neu kompiliert werden:

cd /usr/src/linux
make menuconfig

Es muss der Loopback device support und die SquashFS-Unterstützung aktiviert werden:

Device Drivers --->
  Block Devices --->
    <*> Loopback device support
File systems --->
  Miscellaneous Filesystems --->
    <*> SquashFS

Kernel kompilieren (zur Sicherheit mit Modulinstallation, obwohl ich mich dazu entschieden habe die Features fest in den Kernel zu bauen):

make && make modules_install

Danach den neuen Kernel entsprechend nach /boot verschieben und rebooten.

Startskript und Config von Gentoo Wiki Anleitung nach /etc packen.

/etc/make.conf anpassen:

DISTDIR="/var/portage/distfiles"

Alte distfiles löschen (oder verschieben):

rm -rf /usr/portage/distfiles 

Squashfs-Image erstellen:

/etc/init.d/squash_portage start

Squashfs-Portage beim Booten automatisch laden:

rc-update add squash_portage default